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Becker KG:in transition oder kommen und gehen

BeckerContest-Internationaler Designpreis für Studenten 2011

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Projekt: "in transition" oder kommen und gehen

undefinedWeißensee Kunsthochschule Berlin

Studiengang Produktdesign

Aufgabe: Entwicklung von Accessoires mit Formholz für den Eingangsbereich.

In diesem Projekt stand der Eingangsbereich einer Wohnung im Mittelpunkt unserer gestalterischen Auseinandersetzung.
Ein Ort, der keiner ist? - ein Übergangsbereich, in welchem alltägliche Handlungen und Rituale stattfinden: kommen und gehen, vom Öffentlichen ins Private, von draussen nach drinnen - und umgekehrt.
Diesen Kontext mit seinen Produkten, Aktivitäten und Räumlichkeiten, haben wir beobachtend unter die Lupe genommen, um neue, anregende und in Formholz umsetzbare Accessoires zu entwerfen.

Betreuerin: Prof. Susanne Schwarz-Raacke

 

Des. Lorenz Nasdal: Schnurloses Telefon mit Gegensprechanlage

Des. Marcus Rückewoldt: "Vergiß deinen Schlüssel nicht!"

Des. Marcus Rückewoldt: Ersetzt den Stuhl im Flur

Des. Josefina Schlie: Individuell gestaltbare Garderobe mit einer speziell entwickelten Schuhgabel, passendem Haken und Jackenbügel.

Des. Helena Rott: Um Platz im Eingangsbereich einzusparen, stattet FUNX² 
festinstallierte Funktionselemente, wie Türklinke, Lichtschalter und 
Gegensprechanlage, mit weiteren Funktionen aus.

Des. Madlen Deniz: Ein Konzept zur Beleuchtung des Eingangsbereiches mit drei Lösungsvorschlägen. Erst durch das Aufspannen der unterschiedlich gestalteten Flächen entsteht die Körperhaftigkeit der Leuchten. Entstanden ist ein flexibler Blendschutz - wie ein textiler Schlauch für das Leuchtmittel (oben), für die Raumecke (Mitte) und als Deckenleuchte (unten).

Des. Ben Achenbach: Türdrücker und Lichtschalter aus einer Formholz-Keramik-Kombination. Trotz, und zugleich wegen der Anwendung traditioneller Materialien wird das Produkt mit Hilfe von zeitgemäßem Design nicht nur wettbewerbsfähig sondern sogar herausragend.

Des. Max Winter: "Ein Objekt zum Anlehnen: bequemer als ein Hocker, platzsparender als ein Stuhl."

Des. Max Winter: Einfache Formholzelemente als Klemmbrett / Lichtschalter / Schlüsselboard.

Des. Marco Wietrzychowski: Aus der Frustation von instabilen, freistehenden Garderoben wuchs die Idee einer Garderobe, die nur bei Bedarf von der Decke herunterfährt und andernfalls lediglich den ungenutzten Raum über unseren Köpfen einnimmt.

Des. Marco Wietrzychowki: Als weitere Mitglieder der Produktfamilie "Diviso" wurde eine Wandgaderobe und ein Kleiderbügel entwickelt.

Des. Andre Meyer: Modulare Wandboards in Formholz zum Aufbewahren und Aufhängen verschiedener Dinge im Eingangsbereich. Die knapp zwei Millimeter dicken Furniere werden ausgestanzt, nass gemacht und einfach ineinandergefaltet. Wie bei einem Baukastensystem kann man sich seine gewünschte Garderobe durch die Kombination verschiedener Befestigungselemente und Formholzstücke zusammensetzen.

Des. Eric Hinz: Anklemmen, Überhängen, Einstecken - ein vielseitiger Helfer im Eingangsbereich.